Praxisgemeinschaft Kasper
Logopädische Praxis Kasper




Stottern:


Stottersymptome treten häufig im Alter zwischen 3 und 5 Jahren als sogenanntes Enwicklungsstottern auf. Sollten Symptome wie Laut-, Silben- oder Teilwortwiederholungen, oder aber Blockierungen des Sprechflusses länger als 12 Wochen anhalten, besteht die Gefahr einer Chronifizierung, die unbedingt sprachtherapeutisch beobachtet und gegebenenfalls behandelt werden sollte.



Poltern:


Eine weniger bekannte Störung des Redeflusses ist das Poltern, welches als Hauptsymptom einen deutlich beschleunigten, überhasteten Sprechfluss aufweist. Häufig ist es kaum möglich den Ausführungen des Sprechers zu folgen, auch weil der Sprecher häufig die inhaltliche Struktur verliert. (roter Faden)




In der Regel fühlen sich stotternde Personen durch ihre Störung stark belastet, während beim Poltern eine emotionale Belastung häufig fehlt.